Wie scharf darf es sein?

Heute habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um die Schärfe von Lebensmitteln geht, und den ich folgend zusammenfassen möchte. Den Artikel habe ich im Kursbuch meines Sprachkurses gefunden.

Zunächst wird erklärt, dass wir fünf Geschmacksrichtungen wahrnehmen können: süß, sauer, bitter, salzig und umami. Das bedeutet, dass Schärfe keine eigene Geschmacksrichtung ist. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein brennendes Gefühl an Lippen, Zunge und Gaumen. Ursächlich für das brennende Gefühl können der chemische Wirkstoff Capsaicin als auch Senföle sein. Chilischoten enthalten Capsaicin, während Meerrettich, Senf und Radieschen hingegen Senföle enthalten. Beide Stoffe führen zu einem Verbrennungssignal ans Gehirn.

Der Schärfegrad einer Chili der Paprika kann an der Konzentration von Capsaicin gemessen werden. Hierfür wurde die Scoville-Skala eingeführt. Darüber hinaus wird beschreiben, dass der Körper an scharfes Essen durch das Training gewöhnt wird.

Scharfe Lebensmittel bieten zahlreiche Vorteile. Diese besteht darin, dass sie einen zur Erholungen vom Kopfschmerzen und von der Migräne leisten können. Capsaicin kann entzündungshemmend wirken. Zudem können Senföle Ausbreitung von Bakterien und Infektionen hemmen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schärfe abgeschwächt werden kann, entweder durch saure Zutaten wie Zitronensaft oder durch fetthaltige Zutaten wie Sahne.

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